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Angeln am Affolderner See.

IG Edersee / Fischerei Affoldern / Angeln am Affolderner See

Angeln am Affolderner See

Das Angeln am Affolderner See ist nicht gerade einfach. Durch die sehr oft wechselnden Verhältnisse muss man äußerst flexibel sein. In der Regel werden täglich einige Stunden Wasser vom Edersee in den Flusslauf abgegeben und zusätzlich bei Bedarf Wasser vom Hochspeicherbecken abgelassen oder wieder heraufgepumpt. Hierdurch verändern sich der Wasserstand und die Strömungsverhältnisse mehrmals am Tag.

 

 

Im Flusslauf:

Der Flusslauf unterhalb der Sperrmauer bis zur Straßenbrücke in Hemfurth ist den Fliegenfischern vorbehalten, d.h. hier darf nur mit entsprechendem Gerät (Fliegenrute und Fliegenschnur) gefischt werden. Von Vorteil ist es, wenn man die einzelnen Örtlichkeiten kennt. Schauen wir uns zunächst mal den Flusslauf beginnend an der Sperrmauer an und folgen ihm flussabwärts.

Sicherheit geht vor!

Und hier gleich zu Beginn ein wichtiger Sicherheitshinweis: Die Wasserabgabe vom Edersee erfolgt ohne Vorankündigung, daher sollte man beim Fischen entsprechend vorsichtig sein beim Waten und immer den Rückweg (aus dem Wasser heraus) im Auge haben. In der Regel bekommt man das Rauschen der Wasserwelle mit und hat noch entsprechend Zeit den sofortigen Rückweg anzutreten. Leider ist es schon vielen Anglern so ergangen, dass sie diese Regel missachtet und dann ein unfreiwilliges Bad genommen haben. Grundsätzlich ist das Fischen mit Wathose dem Fischen mit Watstiefeln vorzuziehen. Bei dem Material sollte man wärmeisolierendes Neopren den Vorzug gegenüber atmungsaktiven, aber nicht isolierenden Material, geben. Der Affolderner See wird vom Frühjahr bis in den Hochsommer vom Tiefenwasser des Edersees gespeist, welches nur eine Temperatur von 4 bis 6° C hat und damit sehr kalt ist, selbst wenn die Lufttemperatur bei über 25° C liegt.

Unterhalb der Sperrmauer:

Unterhalb der Sperrmauer

 

Die Strecke beginnt an der Betriebsbrücke unterhalb der Sperrmauer. Das Betreten des Tosbeckens oder des Ausleitungsgrabens ist nicht gestattet. Auf der linken Seite unterhalb  der Betriebsbrücke gibt es eine tiefe Rinne mit einem großen Gesteinsblock. Bei niedrigem oder mittlerem Wasserstand lohnt es sich, vor allem im April und im Herbst, diesen Bereich zu befischen. Hier stellen sich immer wieder große Bachforellen ein, die jedoch sehr heikel zu befischen sind. Wenn vom Edersee über die Turbinen Wasser abgelassen wird, stellt sich hier eine interessante Kehrströmung ein, in der immer wieder Forellen stehen und sich Nahrung vors Maul treiben lassen.

Auf der linken Seite (Prallhang) befindet sich das Auslaufgerinne der Turbinen an der Staumauer. Unterhalb davon gibt es einen Streckenabschnitt, der viele größere Felsbrocken beinhaltet und bei Wasserabgabe über dieses Auslaufgerinne eine hohe Turbulenz aufweist. In diesem Bereich ist der Untergrund stark mit Quellmoos bewachsen.

Rinne am Altarm:

Etwa 200 m unterhalb der Sperrmauer befindet sich auf der rechten Flussseite ein fast zugeschütteter Altarm. Unmittelbar gegenüber befindet sich eine tiefe Rinne, in der schon so manche gute Forelle gefangen wurde.

Gerade im Herbst ist eine sehr interessante Fischerei möglich. Durch die Turbinen kommen dann meist zahlreiche Kleinfische (Barsche und Rotaugen), die dann betäubt nach der Turbinenpassage flussabwärts treiben. Hierauf haben sich die Forellen im Affolderner See eingestellt und suchen diesen Flussbereich zu gegebener Zeit auf, um hier möglichst einfach Nahrung aufzunehmen. Ein sicheres Indiz für das Vorhandensein von betäubten und toten Fischen sind dann die zahlreich auftretenden Wasservögel (Reiher, Gänsesäger, Haubentaucher und Kormorane).

Die Insider fischen dann mit Streamern und der Dead-Drift-Methode. Bewährt haben sich neben realistischen Fischchen-Imitationen vor allem Streamer in der Farbe Rot-Weiß und lebhaft spielenden Materialien.

 

Rinne am Altarm

Rausche:

Unterhalb der oben beschriebenen Rinne hat sich eine sogenannte Rausche ausgebildet. Bei niedrigem Wasser strömt hier das Wasser, das vom Edersee abgelassen wird, über einen gleichmäßig flachen, aber rauen Untergrund, der fast vollständig mit Quellmoos bedeckt ist. Dieser Bereich ist gut zugänglich und gefahrlos bei niedrigen und mittleren Wasserständen bewatbar.

 

An den Apfelbäumen:

Eine beliebte Stelle der Fliegenfischer ist der Bereich an den Apfelbäumen. Hier ist das Wasser gleichmäßig tief und gut bewatbar bei mittlerem Wasserstand. Zumeist sind hier auch einige größere Forellen anzutreffen, die auf der Nahrungssuche diese Stelle absuchen. Im Sommer lohnt es sich, an dieser Stelle es mit der Trockenen Köcherfliege zu versuchen, wenn sich die Forellen durch ihre Aktivitäten verraten.

 

Unterhalb des Jägerpfads:

Der Bereich unterhalb der Apfelbäume ist nur schwer zu befischen, da das Ufer auf der rechten Seite recht steil abfällt und durch den starken Uferbewuchs kaum Platz zum Werfen bleibt. In diesem Bereich stehen jedoch ganzjährig gute Fische, die bedauerlicherweise sehr scheu sind und auf aufklatschende Fliegenschnüre meist schon reagieren, indem sie sich dann nicht mehr zeigen. Auf der linken Uferseite befindet sich eine alte Kiesbank, die nur über den sogenannten Jägerpfad am Steilhang erreichbar ist. Dieser Pfad wird nur sehr selten genutzt, da für seine Passage schon gute „Kletterkenntnis“  und Kondition erforderlich und der Abstieg bzw. Aufstieg in voller Montur schon eine arge Herausforderung ist.

 

Am Sportplatz:

Der Bereich im Flusslauf, der sich der größten Beliebtheit erfreut, ist der Bereich am Sportplatz. Dieser ca. 400 m lange Abschnitt ist von der rechten Uferseite her gut erreichbar. Direkt am Sportplatz gibt es entsprechende Parkmöglichkeiten und nach einem kurzen ca. 150 m Fußmarsch erreicht man ein gut zugängliches Ufer mit einer flachen Kiesbank. Diese Kiesbank zieht sich bis auf Höhe der Kläranlage und ist gut zu bewaten. Nur bei sehr hohem Wasserstand steht das Wasser weit in der Vegetation, so dass dann hier keine Fischerei mehr möglich ist. Auf der gegenüberliegenden Seite (am Steilhang) befindet sich eine tiefe Rinne. In diesem Bereich stehen immer wieder gute Bachforellen.

Dort macht sich zuweilen ein besonderes Phänomen bemerkbar: Das Wasser strömt bergauf! Wenn von dem Hochspeicherbecken auf dem Peterskopf Wasser über die Druckrohrleitung abgelassen wird, um Strom zu erzeugen, drückt diese Wasser am Auslaufbauwerk in Hemfurth in den Affolderner See. Dies hat zur Folge, dass große Wassermengen den Flusslauf hinauf gedrückt werden und sich die natürliche Fließrichtung umkehrt. Dies ist umso deutlicher zu spüren, wenn der Wasserstand sehr niedrig ist. Die Fließrichtung kehrt sich jedoch nicht dauerhaft um, sondern nach ca. einer Minute strömt das Wasser wieder bergab. Durch diese ständige Strömungsumkehr wird sehr viel Nahrung aus den Wasserpflanzen am Gewässergrund herausgespült. Die Forellen sind dann besonders aktiv am Gewässergrund und sammeln die jetzt leicht zu erbeutenden Bachflohkrebse und Wasserasseln. In diesem Fall sind tiefgeführte Imitationen von Bachflohkrebsen und Wasserasseln die erste Wahl.

Bild: Wasserasseln, Bachflohkrebse, Köcherfliegen

 

Zwischen den Brücken:

Ein beliebter Platz ist zwischen der Straßenbrücke in Hemfurth und der Betriebsbrücke zum Kavernen-Kraftwerk. Um eines vorwegzuschicken: Das Angeln von den Brücken ist mittlerweile verboten. Vor einigen Jahren wurde dies noch geduldet, jetzt jedoch nicht mehr. Unterhalb der Betriebsbrücke ist das Betreten aus Sicherheitsgründen (Betriebsgelände / Umspannwerk am Ufer) untersagt.

In dem Bereich zwischen den Brücken darf auch mit der Spinnrute gefischt werden. Der Flusslauf ist hier schon sehr breit, so dass Spinnfischer hier deutliche Vorteile haben, da sie auch den Teil in der Flussmitte erreichen können. Die Ufer sind bei niedrigem und mittlerem Wasserstand gut zu begehen, so dass die Spinnangler diesen Bereich intensiv absuchen können. Stellen, mit denen man sich intensiv beschäftigen sollte, sind die Pfeilerfundamente der alten Straßenbrücke. Diese befinden sich wenige Meter unterhalb der Straßenbrücke Hemfurth. Zwischen diesen gibt es eine ausgeprägte Rinne, in der immer wieder schöne Fische stehen. Nur bei sehr guten Sichtbedingungen lassen sich diese von der Straßenbrücke aus einsehen. Auf der linken Seite unterhalb der Straßenbrücke befindet sich ein ausgedehntes Flachwasserareal, in dem auch immer wieder Forellen anzutreffen sind. Gerade bei hohem Wasserstand lohnt sich hier ein Versuch. Der gesamte Bereich zwischen den Brücken ist immer eingestaut, so dass sich ein flächendeckender Bewuchs aus Quellmoos gebildet hat. Dieser beherbergt eine unglaubliche Menge an Makrozoobenthos (Bachflohkrebse, Wasserasseln, Insektenlarven) und dient den Forellen als Nahrungshabitat.

Im Bereich der Kraftwerksbrücke ist die linke Seite sehr interessant. Hier fällt das Ufer nicht zu steil ab, so dass man im unmittelbaren Bereich der Brücke noch waten kann und den Bereich zwischen dem ersten und zweiten Pfeiler befischen kann. An dieser Stelle ziehen zumeist im Sommer, wenn die Köcherfliegen schlüpfen und zahlreiche Köcherfliegenpuppen abtreiben, die großen Forellen in den Flusslauf. In diesem Fall sollte man unbedingt den möglichst realistischen Köcherfliegenaufsteigern bzw. Köcherfliegenpupen am langen Vorfach den Vorzug geben.

Bild: Mageninhalt einer Bachforelle (Nahrungsspektrum)

Der Seeteil:

Der Seeteil ist mehr als nur eine Ausweichmöglichkeit, wenn aufgrund des Wasserstandes die Fischerei im Flusslauf nicht möglich ist. Gerade der See ist fast die gesamte Saison über einen Besuch wert. Hier werden jedes Jahr große Regenbogenforellen gefangen und auch so manche gute Bachforelle wurde schon erbeutet.

Der Seeteil ist ca. 2,5 Kilometer lang und bis zu 800 m breit. Geteilt wird der See durch eine langgezogene Insel, die nicht betreten werden darf. Auch der Seeteil hinter der Insel ist den Wasservögeln vorbehalten und darf nicht betreten und befischt werden. Der vordere Teil wird durch zwei Stahldrossen mit Auftriebsschwimmern (unteres und oberes Seil) begrenzt. Diese Absperrungen dürfen aus Sicherheitsgründen nicht mit Booten überfahren werden, da sie die Betriebsgelände der Wasserkraftanlagenbetreiber begrenzen. Insgesamt bleiben aber rund 100 ha für die Angelei übrig. Die Bootsfischerei ist auf den Zeitraum von 1. April bis 15. Oktober beschränkt.

Der Seeuntergrund ist zumeist eben, weist nur geringe Wassertiefendifferenzen auf und ist mit unterschiedlichen Wasserpflanzen (Quellmoos und Laichkräutern) unregelmäßig bedeckt (sogenannter Leopardenuntergrund). Gerade dieser Untergrund ist jedoch ein wahres Paradies für die Fische, da sie hier eine Vielzahl von Insektenlarven, Bachflohkebsen und anderer Kleinlebewesen finden.

Am oberen Seil:

Am oberen Seil fällt der Seegrund zum Kavernen-Kraftwerk leicht ab und somit hier die Wassertiefe zunimmt. Wenn von Hochbecken Wasser über die Druckrohrleitung zur Stromerzeugung abgelassen wird, stellt sich in diesem Seeteil eine deutlich bemerkbare Strömung ein. Dies führt dazu, dass große Mengen an Nahrung hier verdriftet werden und für die Forellen der Tisch reichlich gedeckt ist. Hier empfiehlt es sich dann, einen Versuch mit dem tiefgeführten Bachflohkrebs zu versuchen.

An der Vogelschutzinsel:

Eine beliebte Methode am See ist es, mit dem Belly Boot oder dem eigenen Ruderboot den See abzufischen. Hier gibt es im Prinzip zwei erfolgsversprechende Möglichkeiten: Zum einen das Schleppfischen mit geschleppten Fliegen. Hierzu wird die gesamte Flugschnur ausgebracht und die Fliege langsam hinter dem Boot hergezogen. Hierbei haben sich schwarze Wolly Bugger oder auch orange/gelbe Zonker an einer Schwimm- oder Intermidet-Schnur mit langem Vorfach bewährt. Wenn man etwas tiefere Wasserschichten absuchen will, greift man besser zur Sinktip mit einem kurzen Vorfach und einem Bobbinstreamer. Auf diese Weise kann man die große Wasserfläche absuchen, um die Fische zu finden.

Parallel zur Strasse:

Dieser Bereich ist vor allem für die Spinnfischer interessant. Die Fliegenfischer tuen sich hier sehr schwer. Das Ufer fällt leicht ab und ist nur ein bis zwei Meter bei Niedrigwasser bewatbar, so dass man nur mit Rollwürfen zum Erfolg kommen kann und somit nur einen schmalen Uferstreifen befischen kann. Für die Spinnfischer ist diese Strecke jedoch deutlich besser befischbar. Bei niedrigem oder mittlerem Wasserstand kann man sehr gut am Ufer Strecke machen und große Flächen absuchen. Und auch bei hohem Wasserstand ist die Fischerei noch möglich, da alle 50 bis 80 Meter das Ufergehölz Lücken hat, um Spaziergängern und Radfahrern die Möglichkeit zu bietet auf den See zu schauen.

Am Querdamm:

Der sogenannte Querdamm ist ein geschütteter Damm, der den See in Richtung des Ortes Affoldern begrenzt. Er beginnt an der Straße unmittelbar neben dem Infopoint bei Affoldern und besitzt eine Länge von ca. 500 m. Dieser Bereich ist besonders für Spinnfischer von Interesse, da der gesamte Damm frei von Gehölz ist und somit bei jedem Wasserstand gut befischbar ist. Am Ende des Damms befindet sich eine kleine Bucht. In dieser Bucht sind sehr oft Fische beim Fressen an der Oberfläche auszumachen, jedoch handelt es sich öfters nicht um Forellen, sondern um große Brassen, die an der Wasseroberfläche Insekten aufnehmen. Am Ende dieser Bucht endet dann der befischbare Bereich (unteres Seil).

Eine besondere Situation ist der Maifliegenschlupf am Affolderner See. Seit einigen Jahren ist dieser sehr ausgeprägt. Im Gegensatz zu anderen Gewässern zieht er sich aber von Mai bis teilweise in den September. Dies liegt vor allem an den niedrigen Wassertemperaturen im Affolderner See, die auch im Sommer teilweise bei nur 16° C liegen. Am besten ist es, wenn dann ein leichter Wind herrscht, so dass die Wasseroberfläche sich ein wenig kräuselt, dann können selbst kapitale Fische gefangen werden, da sie das Vorfach nicht mehr wahrnehmen. Die aufsteigenden Emerger treiben dann mit dem Wind über den ganzen See und sammeln sich an einer Uferseite, die dann zum Hotspot wird. Sehr oft herrschen Westwinde, so dass dies dann der Bereich am Querdamm ist. Dort kann man dann wirklich kapitale Fische in unmittelbarer Ufernähe steigen sehen. Wer dann das passende Fliegenmuster anbietet, hat die Chance, einen wirklich großen Fisch zu erbeuten.

 

Gerätetip zum Spinnfischen:

Wenn man am Affolderner See mit der Spinnrute unterwegs ist, sollte man sich bewusst sein, dass man große Wasserflächen absuchen muss. Dementsprechend sollte auch das Gerät gewählt werden. Mit einer Spinnrute mit einer von Länge 2,70 bis 3,30 m und einer Rolle mit min. 150 m 0,20 mm Schnur ist man gut gewappnet. Ersatzweise kann man auch eine dünne geflochtene Schnur wählen, man sollte jedoch bedenken, dass bei den kampfstarken Forellen dies öfters zu Aussteigern führt als bei einer dehnbaren, monofilen Schnur, die die Stöße besser abfedert.

Als Köder haben sich diverse Spinner und schlanke Blinker bewährt, mit denen große Wurfweiten erzielt werden können. Auch einige kleine Wobbler sollte man dabei haben, da gerade die Bachforellen im See gerne diese nehmen, wenn sie Ufernah stehen. Hier einige Empfehlungen, die sich über die Jahre bewährt haben.

 

 

 

Gerätetip zum Fliegenfischen:

Gerät Flifi

Als Gerät zum Fliegenfischen haben sich Schnüre der Klasse 6 und entsprechende Ruten von 9 bis 10 ft. bewährt. Man sollte sich bewusst sein, dass man zum Teil weite Würfe zu bewältigen hat, um an die Fische heranzukommen. Zum Teil werden neuerdings auch Switchruten mit 11 oder 12 ft. in den Schnurklassen 6 bis 7 eingesetzt. Grundsätzlich sollte man neben einer Schwimmschnur auch eine Sinktip (12 ft.) dabei haben. Der wichtigste Tipp für den Affolderner See ist jedoch die Vorfachlänge beim Fischen mit der Trockenschnur. Da die Fische sehr schnurscheu sind, empfiehlt sich ein langes Vorfach (15 ft.). Viele Insider fischen sogar mit Vorfächern bis zu 6 m Länge. Die Vorfachstärke sollt nicht zu schwach gewählt werden (min. 0,20 mm), da mit zum Teil sehr großen und kampfstarken Fischen zu rechnen ist. Auch sollte sich genügend Backing (min. 100 m) auf der Rolle befinden. In der Fliegendose sollten sich neben Imitationen für Bachflohkrebse, Wasserasseln und diverse Köcherfliegenlarven auch einige Streamer befinden. Hier einige Empfehlungen, die sich bewährt haben.

 

 

  

Angelscheinbedingungen und Angelscheinpreise

finden Sie hier : Naturpark Kellerwald-Edersee

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